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Lebensmittelsicherheit

Lebensmittel - sicher und ohne Skandale

Das Vertrauen der Verbraucher in die Qualität und Sicherheit der Lebensmittel wurde in den letzten Jahren bisweilen durch Lebensmittelkrisen erschüttert. Eine kleine Auswahl von Presseberichten allein aus dem Jahr 2006 verdeutlicht dies: „Verdorbenes Wildfleisch in Bayern“, „Dioxine im Tierfutter (Niederlande)“, „Uraltes Rindfleisch in Bulgarien“, „Nikotin in Hühnereiern“, „Gammelfleisch in einem Kühlhaus in München entdeckt“ usw.

Die Lebensmittelskandale der letzten Jahre haben gezeigt, wie schnell das Vertrauen des Verbrauchers in bestimmte Produkte verloren gehen kann und wie wichtig die Begriffe „Qualität“ und „Sicherheit“ für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Ernährungsindustrie in Zukunft sein wird, um auf internationalen Märkten konkurrenzfähig zu bleiben. Welche wirtschaftlichen Einbußen durch Lebensmittelskandale hervorgerufen wurden, ist nur schwer zu beziffern.

Alle am Safeguard-Projekt beteiligten Partner sind sich einig, dass es für die D-NL-Grenzregion unerlässlich ist, gemeinsam neue Strategien zur risikoorientierten Futter- und Lebensmittelüberwachung und zur Eigenverantwortung der Wirtschaftspartner (Stichwort „control of control“) zu entwickeln.

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